Was sind eigentlich Micro-Influencer?

In letzter Zeit höre ich in unserer Branche immer häufiger das Wort Micro-Influencer bzw. Micro Influencers. Aber was ist mit dem Begriff eigentlich genau gemeint?

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Dass Influencer im Marketing immer wichtiger werden – das ist kein Geheimnis mehr. Schließlich sind sie so nah an der Zielgruppe, dass ein jeder Marketing-Profi nur happy in die Hände klatscht.

Micro Influencers – Widerspricht sich das Wort nicht selbst? Nein, denn auch mit einer geringeren Followerzahl ist der Influencer nah an seinen Followern und vertritt vielleicht sogar eine Nische, die perfekt zum beworbenen Produkt passt.

Micro-Influencer – Was damit gemeint ist

Der Mikroinfluencer hat eine geringere Followerzahl (unter 100.000), aber dafür trotzdem eine hohe Interaktionsrate. Treue und loyale Fans, die sich gern Rat von ihm holen. Hier ist also Engagement das Zauberwort.

Als Marke kann es auch ratsam sein, mit einem Mikroinfluencer zusammenzuarbeiten, wenn dafür das Produkt perfekt zum Influencer passt. Man muss sich dann dazu entscheiden Reichweite einzubüßen und erreicht dafür aber manchmal noch genauer die Zielgruppe. Beispielsweise werden sich bei einem kleineren Vegan Food Instagram Account auch wirklich alle für veganes Essen interessieren.

Hier habe ich einen interessanten Artikel zum Thema gelesen. Mikro steht hier auf jeden Fall nicht für Mikro-Output.

Für alle Influencer gilt: Authentizität ist der Schlüssel

Das Wichtigste ist meiner Meinung nach aber immer – egal ob Micro-Influencer oder Influencer – die Authentizität. Passt das beworbene Produkt zur Social Media Persönlichkeit, dann wird man damit erfolgreich sein. Blind drauf los streuen, das funktioniert beim Influencer Marketing eher selten.

Bild: Unsplash.com

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