So verändert Pokémon Go Dein Leben

Ich spiele kein Pokémon Go. Schockstarre. Stille. Jetzt ist es raus! Allerdings sehe ich, wie es gerade das Leben meiner Freunde verändert.

Pokémon Go

Pokémon Go erinnert mich ein wenig an Tamagotchi. Kennt Ihr sie noch? Diese kleinen Tamagotchi-Eier, die ständig „gestorben“ sind, weil man mal vergessen hatte, sie zu füttern? Den Pokémon Go Wahn fütterst Du auch. Nur eben anders.

Pokémon Go verändert Dein Leben – und zwar so!

#1: Du machst Spaziergänge – viele!

Dauernd. Überall hin. Dein Hund kann schon nicht mehr, vor lauter Gassi gehen. Und Dein Freund wundert sich, warum Du nicht mehr den direkten Weg zu den Freunden wählst. „Lass uns doch mal ausnahmsweise hier links abbiegen.“ Auf einmal gehst Du auch lieber drei Mal die Woche einkaufen, statt einen großen Wocheneinkauf zu machen. Oder nicht?

#2: Du kannst Dich nicht mehr in Ruhe unterhalten

Mitten im Gespräch meldet Dein iPhone: Pokémon in Sicht. Deine Aufmerksamkeitsspanne? Zwei Sekunden. À la: Oh schau mal ein Vögelchen. Nur, dass es jetzt eben ein Pokémon ist.

#3: Für den Tag am See brauchst Du unbedingt Dein Handy

Buch? Zeitschrift? Pah! Hauptsache Du hast am See oder im Schwimmbad Dein Handy dabei. Schließlich weiß doch jeder, dass gerade am Wasser oft viele Pokémons zu finden sind.

#4: Dein Datenvolumen ist dauernd aufgebraucht

Du überlegst wegen Pokémon Go ernsthaft Dein Handy-Datenvolumen aufzustocken. Die App frisst es bei einer langen Jagd nämlich geradezu auf…

#5: Wenn Du an einen Ball denkst, dann sieht er jetzt aus wie ein Pokéball

Stimmt’s? Früher hast Du beim Wort „Ball“ sofort an einen Fußball oder Tennisball gedacht. Oldschool! Jetzt ist das Bild in Deinem Kopf eindeutig rot-weiß!

Aber wie die Moms gerade so gut erkennen: Wenigstens hocken jetzt alle nicht mehr vorm PC, sondern gehen zum Zocken wenigstens raus an die frische Luft. Obwohl auf meinem Couchtisch auch schon einmal ein Pokémon saß…

Gif: Giphy.com

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